Erfolg im Fernstudium durch Kommunikation mit Kommilitonen

Annika von der Fecht (25) aus Stade und Daniel Wittoesch (29) aus Flörsheim am Main sind „Students of the Year“ der staatlich zugelassenen AKAD Hochschule Pinneberg und des Absolventennetzwerks AKADalumni. Annika von der Fecht hat den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre mit der Bestnote 1,1 abgeschlossen. Daniel Wittoesch, Absolvent des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre, wurde für die kürzeste Studiendauer mit dem AKADalumni-Preis ausgezeichnet.

AKADalumni-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Gardenia Alonso gratuliert AKADalumni-Preisträger Daniel Wittoesch

Annika von der Fecht arbeitet bei der Aurubis AG in Hamburg und hatte parallel zu ihrer Ausbildung als Industriekauffrau bereits ein duales Studium an einer Wirtschaftsakademie absolviert. „Dadurch war ich das Modell ,Arbeit und Studium’ schon gewöhnt“, erklärt die Preisträgerin ihre Traum-Abschlussnote. „AKAD hat mir die Vorleistung angerechnet. So konnte ich direkt ins Hauptstudium einsteigen und ein staatlich anerkanntes Diplom ablegen.“ Zudem hebt sie die Unterstützung durch ihren Arbeitgeber hervor, der ihr beispielsweise Bildungsurlaub gewährte.

Auch AKADalumni-Preisträger Daniel Wittoesch ist während des Fernstudiums von seinen Kollegen und Vorgesetzten bei der Frankfurter Niederlassung der Grundfos GmbH unterstützt worden. Dass er es geschafft hat, sein Studium so zügig zu absolvieren, führt er außerdem auf sein diszipliniertes Zeitmanagement und die Kommunikation mit anderen AKAD-Studierenden aus der Region zurück:„Sobald die Seminar- und Klausurtermine feststanden, habe ich das ganze folgende Jahr geplant“, erklärt er, „und ich war regelmäßig beim Frankfurter AKAD-Stammtisch.“

 

Wittoesch ist ausgebildeter Gas- und Wasserinstallateur und staatlich geprüfte Techniker. Während seines AKAD-Studiums wurde er 2009 bei Grundfos zum Vertriebsrepräsentanten für den Bereich Gebäudetechnik befördert. „Ohne das berufsbegleitende Studium wäre dieser Aufstieg nicht so rasch gekommen“, ist sich Wittoesch sicher, „und mit dem Abschluss bieten sich jetzt auch weitere Perspektiven im Unternehmen.“