Karrieresprung dank Studium

Ulrike Nörpel aus Heusenstamm bei Frankfurt am Main und Michael Kulok aus Weinheim/Bergstraße sind „Students of the year“ der AKAD-Fachhochschule Leipzig und des Absolventen-Netzwerks AKADalumni. Die beiden frischgebackenen Diplom-Kaufleute erhielten die Preise, die im Rahmen der Examensfeier übergeben wurden, für unterschiedliche Leistungen: Ulrike Nörpel schloss das Studium der Betriebswirtschaftslehre mit der Bestnote 1,0 ab, Michael Kulok ist der schnellste Student: Er schaffte es in nur 22 Monaten bis zum Abschluss seines üblicherweise zweijährigen Aufbaustudiengangs.

 

v.l.n.r.: Holger Blank (AKADalumni-Regionalleiter Nord), Norbert Hettstedt (1. Vorsitzender AKADalumni e.V.) und Sven Oehls (AKADalumni-Regionalleiter Ost)

„Ich habe kontinuierlich gelernt, nicht nur vor den Prüfungen“, verrät die Innenarchitektin Ulrike Nörpel ihr Erfolgsrezept. Maßgeblich zu ihrer außergewöhnlichen Leistung beigetragen haben auch die Kontakte zu den anderen Fernstudenten und die flexible Zeiteinteilung, die ein AKAD-Studium ermöglicht. Der Maschinenbauingenieur Michael Kulok schätzt vor allem die Ortsunabhängigkeit bei AKAD: „Ich habe die Seminare in schnellstmöglicher Folge belegt, egal wo in Deutschland das nächste stattfand“, erklärt er seine kurze Studiendauer. 

 

Michael Kulok erhält den AKADalumni-Preis im Rahmen des Stuttgarter Kolloqiums von Norbert Hettstedt überreicht

Für die ausgezeichneten Absolventen bringt der AKAD-Abschluss eine berufliche Neuorientierung: Beide wechseln zu Unternehmensberatungen, bei denen sie ihren ersten Beruf optimal mit dem frisch erworbenen BWL-Knowhow verbinden können. „Meine neue Stelle hätte ich ohne das AKAD-Studium nicht bekommen“, sagt Ulrike Nörpel.

Prof. Dr. Sonja Ulmer, Rektorin der AKAD-Fachhochschule Leipzig, würdigte die ausgezeichneten Ergebnisse der beiden Preisträger als stellvertretend für die Leistung aller Absolventen, die das Fernstudium in den vergangenen Jahren mit viel Selbstdisziplin und persönlichem Einsatz neben dem Beruf absolviert hätten.