Jörg Kaiser und Michael Kulok (Hochschule Leipzig) in Stuttgart mit dem AKADalumni-Preis ausgezeichnet

„Ich wollte meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen – und es hat sich gelohnt“, erklärt der gelernte Koch und frischgebackene Diplom-Betriebswirt Jörg Kaiser aus Düsseldorf seine Motivation: Er schaffte es in nur 28 Monaten bis zum Abschluss seines AKAD-Studiums und erhielt als schnellster Student die Auszeichnung „Student of the year“ der AKAD-Fachhochschule Stuttgart und des Absolventen-Netzwerks AKADalumni. Silvia Graf aus Neubiberg bei München, wurde für die Bestnote 1,3 ausgezeichnet.



Norbert Hettstedt überreicht Jörg Kaiser den AKADalumni-Preis in Höhe von 250 Euro

Mit AKAD vom Koch zum Abteilungsleiter Jörg Kaiser schätzt vor allem die Ortsunabhängigkeit bei AKAD: „Ich habe die Seminare in schnellstmöglicher Folge belegt, egal wo in Deutschland das nächste stattfand“, erklärt er seine kurze Studiendauer. Kaiser, der noch kurz vor der Wende aus seiner Heimat Sachsen-Anhalt über die Prager Botschaft in den Westen flüchtete, hat kein Abitur und schaffte den Einstieg über das Probestudium an der AKAD-Fachhochschule Pinneberg. Nach zehn Jahren im Telemarketing gelang ihm kurz vor Abschluss seines BWL-Studiums jetzt der Karrieresprung zum Abteilungsleiter Kundenservice bei CenterParcs.



v.r.n.l.: Prof. Dr. Lutz Stührenberg, Jörg Kaiser, Michael Kulok und Norbert Hettstedt

Prof. Dr. Lutz Stührenberg würdigte den Erfolg der beiden Preisträger als stellvertretend für die Leistung aller Absolventen, die das Fernstudium in den vergangenen Jahren mit viel Selbstdisziplin neben dem Beruf absolviert hätten. Besonders erfreut zeigte sich der Rektor darüber, dass mit Jörg Kaiser ein Student ausgezeichnet wurde, der durch Zielstrebigkeit und Willenskraft auch ohne Abitur das AKAD-Studium erfolgreich absolviert hat. Dies sei ein Beispiel dafür, dass auch Studierende, die diese Möglichkeit des Einstiegs bei AKAD nutzten, mit entsprechendem persönlichen Einsatz hervorragende Ergebnisse erzielen könnten.