AKAD Hochschule Leipzig zeichnet „Students of the Year“ aus

An der AKAD Hochschule Leipzig wurden im Dezember zwei frisch gebackene BWL-Absolventen für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Silke Kujawski erhielt als Student of the Year den Preis für die beste Gesamtnote (1,1) und Andreas Berger wurde mit dem AKADalumni-Preis für seine mit 1,0 bewertete Abschlussarbeit ausgezeichnet.



Für ein BWL-Fernstudium bei AKAD immatrikulierte sich Andreas Berger, „weil ich einerseits einen Abschluss von einer staatlich anerkannten Hochschule und andererseits meinen Beruf weiterhin in Vollzeit ausüben wollte“. Außerdem bringt der 33-Jährige schon einige Erfahrung im nebenberuflichen Lernen mit: Vor seinem AKAD-Studium absolvierte er ein Studium zum Handels- und Vertriebswirt. Damals schloss Berger als Jahrgangsbester ab. „Ein Erfolg, der mich anspornte, den noch umfangreicheren und anspruchsvolleren Studiengang zum Diplom-Kaufmann in Angriff zu nehmen.“

Trotz aller Erfahrung mit dem Studium neben dem Beruf – Andreas Berger hatte während seiner Zeit bei AKAD auch eine große Hürde zu überwinden: Da er nach dem Grundstudium den Arbeitgeber wechselte, „musste ich mich in meinem neuen Job als Außendienstmitarbeiter bei einem großen Industrieunternehmen einarbeiten, durfte aber gleichzeitig das Studium nicht aus den Augen verlieren.“

„Ich habe in meine Abschlussarbeit sehr viel Herzblut gesteckt“
Seine Diplomarbeit mit dem Titel „Entwicklung einer Marketingkonzeption für eine Schmutzwasserhebeanlage, dargestellt am Beispiel der Firma KSB Aktiengesellschaft“ wurde mit der Note 1,0 bewertet und nun von AKAD mit einem Preis ausgezeichnet. Darauf ist Andreas Berger zu Recht stolz: „Ich habe in meine Abschlussarbeit sehr viel Herzblut gesteckt. Am Anfang dachte ich noch, wie kann man zu einem Thema über 100 Seiten schreiben. Doch als ich mich eingefunden hatte, sprudelten die Ideen und es bereitete mir Freude zu sehen, wie sich im Laufe der Diplomarbeit die einzelnen Kapitel zu einem in sich schlüssigen, großen Ganzen zusammensetzten. Wenn ich meine Diplomarbeit heute lese, erfüllt es mich mit Stolz, so etwas geschafft zu haben.“

„Von nichts kommt nichts!“
Auf die Frage nach einem Erfolgsrezept für das nebenberufliche Studium antwortet Andreas Berger: „Es ist wichtig, sich gut organisieren und Prioritäten setzen zu können. Man braucht Disziplin, wenn das Wochenende mal wieder dem Studium ‚geopfert‘ werden muss, Durchhaltevermögen, wenn der Lernstoff nicht auf Anhieb verstanden wird. Und natürlich Fleiß und Motivation. Mein Motto für das Studium: Von nichts kommt nichts!“