AKAD Hochschule Pinneberg zeichnet Fernstudenten des Jahres 2013 aus

Am Nikolaustag wurden an der AKAD Hochschule Pinneberg drei frisch gebackene Absolventinnen und ein Absolvent für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Natascha Muthreja (29), Ina Freymann (29) und Matthias Voucko (48) erhielten den AKADalumni-Preis für ihre sehr guten, jeweils mit 1,0 bewerteten Abschlussarbeiten, Silke Mayer (42) wurde als Absolventin mit der besten Gesamtnote geehrt.



Natascha Muthreja bezeichnet sich selbst als „waschechte Hamburger Deern“. So blieb die 29-Jährige auch nach dem Abitur ihrer Heimatstadt treu und absolvierte eine Ausbildung zur Werbekauffrau. Zwei Jahre später immatrikulierte sie sich neben dem Beruf bei AKAD für den Bachelorstudiengang BWL. „Da ich schon seit Jahren finanziell unabhängig war, kam ein Vollzeitstudium nicht in Frage. Außerdem kann ich sehr gut für mich alleine lernen.“ Nun hat die Hamburgerin ihren Abschluss in der Tasche und wurde für ihre Bachelor-Thesis von AKADalumni ausgezeichnet. Ihr Tipp für Fernstudien-Interessierte: „Eigendisziplin, der Glaube an sich selbst und Durchhaltevermögen sind wesentliche Eigenschaften, die man mitbringen sollte. Wie heißt es doch so schön: The best way to predict the future is to create it. Erfolg liegt gewöhnlich nicht auf der Straße, man muss schon etwas dafür tun.“

Die zweite Preisträgerin, Ina Freymann, freut sich rückblickend besonders darüber, dass das nebenberufliche Studium eine auf mehreren Ebene große Bereicherung war: „Ich habe viel über mich selbst erfahren und gelernt, meinen Alltag äußerst effizient zu planen. Ich schaffe jetzt viel mehr in der mir zur Verfügung stehenden Zeit als vor dem Studium.“ Die Gründe für ihren Studienerfolg sieht die Controllerin zum einen in der Unterstützung ihres Mannes, der „im Prinzip den ganzen Haushalt geschmissen hat“. Zum anderen hält die Preisträgerin es für besonders wichtig „rechtzeitig realistische Wochen- und Monatspläne für das Lernpensum zu erstellen. Und als Ausgleich ein Hobby auszuüben, bei dem man abschalten kann“.

Der Dritte, der sich am 6. Dezember über eine Auszeichnung für seine hervorragende Abschlussarbeit freuen durfte, ist Matthias Voucko. Der 48-Jährige, der in der Nähe von Pinneberg lebt, entschied sich für das BWL-Studium bei AKAD, um sich beruflich neu zu orientieren. Währenddessen finanzierte er seinen Lebensunterhalt mit unterschiedlichen Jobs in der Bau- und Möbelbranche. „Ob sich das Studium nun beruflich auszahlt, wird die Zukunft zeigen“, resümiert Matthias Voucko und ergänzt: „Persönlich war es auf jeden Fall ein gutes Gefühl den Abschluss zu schaffen – denn das Lernen fiel 30 Jahre nach dem Abitur nicht immer so leicht.“