„Tat-Ort“ Gehirn!

Werteorientierte und persönliche Denkmuster erkennen, durchbrechen und grenzenlos neue Perspektiven erfolgreich nutzen

AKADalumni-Mitglied Anja Weber-Götsch betrachtet in ihrem Impulsvortrag auf eine etwas andere Art und Weise den Zusammenhang zwischen Werten, Denkmustern und Kommunikation u.a. im Bereich Logistik.

Wir leben in einer Welt in der Werte immer wieder diskutiert werden – oft wird die Frage gestellt was ist im Miteinander wichtig. Dies scheint auf den ersten Blick sehr einfach zu beantworten zu sein. Wenn es jedoch darum geht diese Werte im Miteinander aktiv zu leben, stellen wir das eine oder andere Mal fest, dass wir oder auch andere an unsere/ihre Grenzen stoßen. Dies sowohl unternehmensintern, aber auch mit externen Partnern.

An dieser Stelle kommt eine weitere Herausforderung auf uns zu – die Kommunikation. Auch das scheint im ersten Moment sehr einfach, denn sprechen haben wir ja von Kindesbeinen an gelernt. Doch auch hier sind Grenzen gesetzt – denn wenn wir etwas sagen gibt es noch keine Garantie, dass es beim Gegenüber auch so ankommt. Z. B. sagen wir: „den mag ich nicht/der ist mir unsympathisch/gar suspekt“ doch richtigerweise müsste es heißen: „den versteh im ersten Moment nicht“.

Im Vortrag geht es darum die persönlichen Denkmuster zu erkennen, die Unterschiedlichkeit im Denkmuster meines Gegenübers wertzuschätzen und aus dieser Unterschiedlichkeit Synergien zu schaffen. 

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